Ein herzliches Grüß Gott!

Geschätzte Pfarrgemeinden, liebe Kinder, liebe Jugendliche!

Das Tageslicht hat schon etwas zugenommen und langsam, aber stetig, klettert die Sonne wieder höher ans Firmament. Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest der Darstellung des Herrn, Maria Lichtmess genannt.

Seit alters her werden bei diesem Gottesdienst Kerzen gesegnet und mancherorts auch Lichterprozessionen gefeiert. Die Welt soll erleuchtet werden, es soll wieder heller werden, die Dunkelheit soll verschwinden. Und es ist wirklich so: Wenn irgendwo eine Kerze angezündet wird, dann erscheint der Raum in einem eigenartigen Lichtspiel zwischen Licht und Schatten.

 

Nehmen wir an, dieser Raum sei unser Herz. Zünden wir dort ein Licht an, genau dort, wo uns eine Sorge drückt, wo uns etwas im Gewissen belastet, in einer Frage, die einer Klärung bedarf, in einem Streit, der kräfteraubend ist.... Es gibt ja vieles, was auf ein kleines Licht, wenigstens auf einen Hoffnungsschimmer wartet.

 

Nehmen wir eine Kerze mit zum Gottesdienst am Maria-Lichtmess-Tag, bzw. zur Vorabendmesse am Mittwoch, 1. Feber um 19:00 Uhr. Sie wird dort geweiht. Das geweihte Licht tragen wir dann nach Hause, und dorthin, wo wir das "Segenslicht" brauchen. Zünden wir dieses Licht immer wieder an, und bitten wir Gott um seinen Segen, um den Segen für das Haus, die Wohnung, oder eben auch "um Licht" in dieser und jener Situation, um Licht für unser Herz... Wir können uns manchmal vor die Kerze hinsetzen, das wohlig, warme Licht in unser Herz lassen und uns so erleuchten lassen von Jesus, der in diesem Licht aufscheint.

 

Jesus sagt: "Ich bin das Licht der Welt!" - Und auch wir sollen "Kinder des Lichtes" sein. Durch unsere Art, wie wir leben, wie wir auf Menschen zugehen, wie wir sprechen und handeln, können wir viel Licht weitergeben - wir können zum Licht werden für andere. Das können wir nur, wenn wir dieses göttliche Licht in uns tragen, wenn es in uns selbst "licht" ist. Wie sagt doch Jesus (Mt 5,14-16):

 

"Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."

 

So wünsche ich allen einen gesegneten Monat Februar und beste Gesundheit und alles Gute!

 

Dekan Ferdinand  ☺️

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