Wochenzettel

für Matrei, Kals und Huben

Felsenkapelle Kals

Der Kerer Sepp vom Burgerhof, der leider schon verstorben ist, hat diese Kapelle in den Jahren 1975 bis 1979 erbaut und am 26. Oktober 1979 wurde die Grotte von Pfarrer Josef Furtschegger geweiht.

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Lourdeskapelle

Die Freude an der Verehrung der Heiligen Gottesmutter von Lourdes hat auch in Matrei eine der vielen Lourdeskapellen entstehen lassen. Die dreijochige neugotische Kapelle hat ein steiles Satteldach, einen spitzen Dachreiter und einen abgesetzten fünfseitigen Chor, ein spitzbogiges Tuffsteinportal und eine durchbrochene Rosette in Holz.

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Neue Friedhofs- und Totenkapelle

1978 nach den Plänen des Nordtiroler Architekten Herbert Rottenspacher von einheimischen Firmen (Raneburger, Steiner, Trost) ausgeführt und künstlerisch gestaltet vom Akademischen Maler Prof. Fred Hochschwarzer, ist sie mit allen heute erforderlichen Einrichtungen ausgestattet.

Die in klassischer Manier gearbeiteten Glasmalereifenster verleihen dem Aufbahrungsort eine mystisch-feierliche, hoffnungsweisende Stimmung.

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Gereitkirchle

Eine kleine einjochige Kapelle mit einfacher Putzgliederung, kleiner Apsis, rechteckiger Türe und ebensolchen Fenstern und einem Tonnengewölbe im Innern, steht beim Hof „Gereiter" in Bichl. Sie bildet einen malerischen kulturlandschafltichen Akzent. Erwähnenswert ist das Altärchen aus dem 19. Jahrhundert.

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Alte Totenkapelle

Im alten Friedhof, in der nordöstlichen Ecke vor dem Kircheneingang, steht die 1785 von Thomas Mayr erbaute, später jedoch gänzlich umgeänderte „Alte Totenkapelle" mit einem einfachen Altar aus dem 19. Jahrhundert und Bildern aus dem 17. Jahrhundert, die Fürsprache von zwei Heiligen bei der Heiligsten Dreifaltigkeit für die armen Seelen, und im Aufsatz ein Marienbild nach Lukas Cranach darstellend.
Wegen der bis 1978 hauptsächlich gebräuchlichen Außenaufbahrung ist diese Kapelle nur selten für Unfallopfer, verunglückte Bergsteiger oder überraschende anderweitige Todesfälle kurzfristig verwendet worden.

Trattnerkirchle

Beim Einhof „Trattner" in Seblas steht die kleine, einjochige Kapelle mit dreiseitigem Chor und verschindeltem Dachreiter. Sie wurde schon 1749 erbaut. Innen zeigt das Tonnengewölbe eine ansprechende Stuckgliederung. Den sehr schönen Spätrokoko-Altar mit Altarblatt „Schmerzen Mariä" zierten bis zum Jahre 1869 zahlreiche Kleinstatuen, von denen heute nur mehr Petrus und Paulus und die Statuetten eines Auferstandenen vorhanden sind.

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Pongitzstöckle

Das „Pongitzstöckl" zu Ehren der Gottesmutter in Fatima hat der Bauer Alois Brugger zum Dank für die glückliche Heimkehr aus dem II. Weltkrieg nahe seinem Hofe gemauert. Rein künstlerisch ist es kaum erwähnenswert, wohl aber ist es ein sichtbares Zeichen von Frömmigkeit und Gottvertrauen.

Das Kreuz am Rauterplatz

Zwischen Mühlstätter und Rathaus, unter den schönen Kastanienbäumen, steht ein großes Kreuz. Früher stand es ungefähr dortwo jetzt der Eingang zur Trafik Obwexer/Carrer ist.

Brugger Alex und Trost Tobias mein­ten, dass dieses Kreuz unbedingt reno­viert gehört. Sie fragten die Nachbarn um ihre Mithilfe. So wurde das Kreuz mit dem Corpus nach Bruneck zum Restaurator gebracht. Fa. Steiner Ro­land machte zum Schutz des Kreuzes ein neues Dach. Wibmer Erwin, Brun­ner Lois und Herzog Franz haben das Holz abgeschliffen, gereinigt und wie­der neu gestrichen. Wibmer Erwin machte noch ein neues Blumenkistchen dazu.

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Ganz Stöckl oder Dreifaltigkeitsstöckl

Bei der Abzweigung des alten Weges nach St. Nikolaus, dem „Ganz-Stöckl", einem offenen Bildstock gleichfalls mit Säulenvorbau und rundbogiger Altarnische mit schönem Barockbild: „Heilige Dreifaltigkeit und die Armen Seelen". Das Bild ist mit 1754 datiert und wurde mit der Kapelle 1953 restauriert.
Das Wüten der Pest im Tale veranlasste die Bewohner dieses Stöckl zu errichten.

Das Bichler Dorfkreuz

wurde 2006 restauriert

Im Anschluss an die Patroziniumsmesse in der Kapelle zum Heiligsten Herzen Jesu am 21. Juni wurde das renovierte Kreuz auf dem Bichler Platz von Pfarrer Mag. Ludwig Kleissner gesegnet.

Als Dank für den Wiederaufbau des Dorfes nach dem verheerenden Brand 1893 war es einst an der Stelle aufgestellt worden, wo vor dem Brand das Göbler Haus gestanden war. (Der Stein vor dem Kreuz war die Stufe zum Hauseingang.) Der Christus, eine Schnitzarbeit des Künstlers Zeiner aus Kals, wurde von der Jakober Line den Dorfbewohnern geschenkt.

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Kontakt Pfarre Matrei & Seelsorgeraum Matrei - Kals - Huben

 

 

Pfarramt St. Alban Matrei

Kirchplatz 1, 9971 Matrei in Osttirol

Tel: + 4875 6507

Fax + 4875 5262

info@pfarre-matrei.at

 

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Montag, Donnerstag, Freitag: 9 bis 12 Uhr

Mittwoch: 14 bis 17 Uhr

Dienstag: kein Parteienverkehr.

 

Pfarramt St. Rupert Kals

Ködnitz 8, 9981 Kals a. Großglockner

Tel: + 4876 8227

Fax: + 4876 8227-13

info@pfarre-kals.at

 

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Dienstag und Donnerstag: 9.00 – 11.00 Uhr

Mittwoch: 16.00 – 18.00 Uhr

Huter Christine: Handy Nr.: 0664/8655531

 

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