Wochenzettel

für Matrei, Kals und Huben

Kirchen und Kapellen

Kapelle in Berg

Dem heiligen Sebastian ist die 1975 renovierte, sich zwischen die Häuser des Weilers Berg duckende Kapelle geweiht. Sie ist zweijochig, hat ein Satteldach mit massigem verschindeltem Dachreiter, Hohlkehle, rechteckige Fenster und Apsis und birgt im gewölbten Innenraum einen netten Barockaltar mit bäuerlich bemaltem Antipendium und eine plastische Schutzengelgruppe. Die spätgotische Madonna, etwas aus 1520, ist derzeit verlagert.

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Nopemukkapelle

An der Lienzerstraße, in Richtung Ortszentrum, steht die alte, immer ge­pflegte 'Nepomukkapelle.Am 21. und 22. Juli 1895 richtete der seit Jahrhun­derten gefürchtete Bretter­wandbach

verheerende Verwüstungen an. Am 10. Mai 1897 vernichtete eine Brandkatastrophe fast den gesamten Markt. 78 Häu­ser versanken in Glut und Asche. Darunter auch das Haus des Forstlechner Johann an der Ledererbrücke, das sogenannte Tischlerhaus, in dem jetzt Trost Tobias wohnt. Johann ließ daraufhin die Nepomukkapelle bauen. Die Kapelle wurde früher auch das 'Tischler Stöckl genannt.

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Klaunz Kirchle

Die Klaunzkapelle ist eine Maria-Hilf-Kapelle, zweijochig mit dreiseitigem Chor und mächtigem Fassadenturm mit auffallend schmalem Spitzdach. Kleine Rundbogenfenster lassen Sonnenstrahlen und Licht ein, die im tonnengewölbten Innenraum auf dem großartigen Rokoko-Altärchen zauberhafte Spielchen treiben. Beachtenswert ist auch das zierliche Rokoko-Gestühl.Das Klaunz-Kirchle wurde um 1700 auf dem Klaunz-Bühel errichtet, einem historischem Ort, da hier ein Schmelzplatz aus der Bronzezeit (1500 bis 700 v. Chr.) war.

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Klausner Kirchle

Diese Kapelle steht beim Tenggen und Harpfer in Klausen. Die zweijochige Barockkapelle mit Apsis, Satteldach und verschindeltem Dachreiter mit Zwiebelhaube ist dem heiligen Chrysant und der heiligen Daria geweiht und etwa Mitte des 19. Jhds. erbaut worden.
Sie ist mit einer reizvollen Putzgliederung versehen; im tonnengewölbten Innenraum sind an die Decke die „Auffindung des Kreuzes" und zwei Papstmedaillons von Gregor und Sylvester gemalt.

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Zedlacher Kirchle

Im Jahre 1715 ist in Zedlach eine große, in gotisierenden Formen erbaute Kapelle mit steilem Satteldach, offenem Dachreiter, dreiseitigem Chor und zwei spitzbogigen Fenstern der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht worden.
In den seither vergangenen 250 Jahren ist sie mehrmals verändert worden; der Eingang wurde verlegt, eine Empore eingezogen, eine Sakristei zugebaut.

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Kapelle Hinteregg

Auf Hinteregg steht eine kleine Kapelle, die Maria geweiht ist. 1970 wurde sie an Stelle der von einer Lawine zerstörten alten, 1863 erbauten, Kapelle von den Familien Niederegger-Steiner wieder errichtet. Sie ist einfach eingerichtet, das Mariahilfbild ist von zwei Putten umgeben und von den Statuetten der beiden Apostelfürsten flankiert. Diese stammen noch aus der alten Kapelle.

St. Anna Kirchle

Auf dem alten Weg ins Tauerntal steht die zweijochige, 1881 erbaute und 1977 von der Familie Florian Riepler renovierte „St.-Anna-Kapelle". Das sattelgedeckte, einfache Kirchlein mit Apsis beherbergt ein kleines Altärchen mit dem St.-Anna-Bild und ein passendes Gestühl in bäuerlichem Rokoko aus dem 19. Jahrhundert.Die Lage des Kirchleins ist beherrschend und weithin sichtbar. In alten Zeiten, als der Hauptweg ins Tauerntal unmittelbar daran vorbeilief, war es ein verlässlicher Einkehrort aller Seintzger, Almgeher, Touristen, Viehtreiber und Jäger.

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Spitalkirche oder Josefskapelle

An der Lienzerstraße liegt die Spitalskirche, die Josefskapelle. Über der Kapelle ist ein kleiner Dachreiter mit Zwiebelhaube angebracht. Der Kirchenraum ist im ersten Stock, über eine Außenstiege zu erreichen. Im dreijochigen Kapellenraum mit Tonnengewölbe und Stichkappen steht ein nazarenischer Altar mit einem Marmorrelief des sterbenden heiligen Josef, verfertigt von unserem heimischen Künstler Virgil Rainer. Dem Hl. Josef, dem Patron der Kranken und Sterbenden geweiht, erfreut sich das Kirchlein vieler täglicher Beter und Besucher.

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Familienstöckle

Das Bildstöckl wurde 1985 am jetzigen Standort neu erbaut und am 16.06.1985. Das ehemalige Bildstöckl (mit dem gleichen Umfang) stand am Proßeggweg (heute steht dort das Sebastianstöckl) und war als Franzosenstöckl bekannt, weil an dieser Stelle die Matreier Franz Obersamer und Johann Weber anno 1809 von den Franzosen erschossen wurden. Das damals sehr baufällige "Stöckl" konnt seitens des Denkmalamtes (1982) nur abgetragen werden, wenn es mit den gleichen Ausmaßen wieder errichtet würde.

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Ratgeber Trauerfall

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Herz Jesukirche Huben

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Pfarre St. Rupert Kals

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Pfarre St. Alban Matrei

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Kontakt Pfarre Matrei & Seelsorgeraum Matrei - Kals - Huben

 

 

Pfarramt St. Alban Matrei

Kirchplatz 1, 9971 Matrei in Osttirol

Tel: +43 4875 6507

Fax +43 4875 5262

info@pfarre-matrei.at

 

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Montag, Donnerstag: 9 bis 12 Uhr

Mittwoch: 14 bis 17 Uhr

Dienstag und Freitag: kein Parteienverkehr.

 

Pfarramt St. Rupert Kals

Ködnitz 8, 9981 Kals a. Großglockner

Tel: +43 664 137 40 49

Fax: +43 4876 22 170

info@pfarre-kals.at

 

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Dienstag und Donnerstag: 9.00 – 11.00 Uhr

Mittwoch: 16.00 – 18.00 Uhr

Huter Christine: Handy Nr.: +43 664 865 55 31

 

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