Aus unseren Pfarren im Seelsorgeraum Matrei-Kals-Huben

Ein herzliches Grüß Gott!

Geschätzte Pfarrgemeinden, liebe Kinder, liebe Jugendliche!

Ostern steht vor der Tür. Wir feiern das höchste Fest unseres Glaubens - wir feiern Auferstehung. Jesus hat den Tod besiegt und lebt. Wir sehnen uns gerade heuer nach "Auferstehung" in vielfacher Hinsicht...


Ostern bedeutet:

Steh auf
Wenn dich jemand erniedrigt hat
Wenn dich jemand geschlagen hat
Wenn du dich verraten fühlst -
Auch das ist Auferstehung.

Steh auf
Wenn du meinst, es geht nicht mehr weiter
Wenn du niedergeschlagen bist
Wenn du aufs Kreuz gelegt worden bist -
Auch das ist Auferstehung.

Steh auf
Wenn dich die Probleme rundherum niederdrücken
Wenn du dich am Boden zerstört fühlst -
Auch das ist Auferstehung.

ER ist auferstanden,
nachdem sie ihn verlassen, verraten, verkauft haben
gefoltert, gekreuzigt und getötet.

(Verfasser unbekannt)

...Auferstehung heißt "neu beginnen, neue Perspektiven, neue Hoffnung..." Das Datum des Osterfestes orientiert sich nach dem 1. Frühlingsvollmond.

Am 1. Sonntag danach feiern wir das Osterfest, ein Frühlingsfest also. Gerade jetzt im Frühling, nach einem schneereichen Winter erleben wir neu, wie Verkrustetes aufbricht, wie sich das Leben durchsetzt, wie neues Leben die Natur erfüllt. Anselm Grün schreibt: "An Ostern feiern wir den Sieg des Lebens über den Tod. Das, was wir in der Natur beobachten, findet seine Erfüllung in der Auferstehung Jesu. Dort wird alles Erstarrte und Tote aufgebrochen und das göttliche Leben überwindet den Tod. Die Ostersonne geht auf und vertreibt alle Dunkelheit der Welt, aber auch in unseren Herzen. Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi und gedenken unserer eigenen Auferstehung." Darum sollen wir Selbstmitleid und Resignation zurücklassen, innere Blockaden überwinden. Wir sollen unser "altes Ich" hinter uns lassen und als "neue Menschen leben", wie Paulus im Römerbrief schreibt (Röm 6,3f). Ostern heißt auch, sich von Illusionen zu verabschieden und der Realität ins Auge blicken, auferstehen zur Wirklichkeit. So manches sehen wir ja rückblickend mit "anderen Augen", wie Maria Magdalena am Grab. Sie sieht Jesus mit "österlichen Augen, in einem anderen Licht." Es ist derselbe Jesus, mit den Wundmalen - sie sind nicht verschwunden - aber Ostern heißt, die "Wundmale des Lebens und der Vergangenheit" in einem anderen Licht, mit den Augen der Hoffnung sehen.

So wünsche ich allen ein frohes und gesegnetes Osterfest und einen frohen und frühlingshaften Monat April,

Dekan Ferdinand ☺️

 

 

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